„Revitalisierung Amalienhof“ – Endbericht zur Durchführungsüberprüfung

Die Kosten des Großvorhabens „Revitalisierung Amalienhof und Mirushaus“ hatte die Landesimmobiliengesellschaft dem Landesrechnungshof im Jahr 2011 mit 6,65 Mio. EUR vorgelegt.
Nach Abschluss der Baumaßnahmen und Endabrechnung aller Gewerke ergaben sich Ist-Kosten von 6,83 Mio. EUR, die sich mit 6,34 Mio. EUR auf die LIG und 0,49 Mio. EUR auf die landesnahen Gesellschaften verteilten. Die Ist-Kosten von 6,83 Mio. EUR überschritten die Soll-Kosten von 6,65 Mio. EUR um rd. 181.000,- EUR oder 2,7 % und lagen innerhalb der Toleranz von +/- 15 % für Zu- und Umbauten.

Nach Fertigstellung des Bauvorhabens haben, abgesehen von der LIG, alle landesnahen Unternehmungen die sanierten Objekte „Amalienhof“ und „Mirushaus“ bzw. den Neubau bezogen. Infolge von Umstrukturierungsmaßnahmen in den landesnahen Unternehmungen ergaben sich Freiflächen. Nach Abschluss der Restrukturierungsmaßnahmen sollte eine Optimierung der vermietbaren Flächen vorgenommen werden.

 
Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden: Revitalisierung Amalienhof

 

 

 

 

 

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